Vertragsanbau

Die für Rapso verarbeitete Rapssaat stammt zu 100 % aus Vertragsanbau.

Die Vertragslandwirte verpflichten sich zur Einhaltung besonderen Anbauauflagen: So dürfen sie nur von der VOG zugelassenes Saatgut verwenden und am Betrieb keinen anderen Raps anbauen. Eine Fruchtfolge von vier Jahren ist einzuhalten. Rapso-Felder dürfen sich nicht direkt an der Autobahn befinden, an viel befahrenen Straßen muss als Grenze zum Feld ein 5 m breiter Blumenwiesenstreifen gepflanzt werden. Zum Pflanzenschutz sind nur Mittel aus der „Grünen Liste“ zulässig, als Dünger sind nur mineralische Düngemittel, hofeigene Wirtschaftsdünger und Kompost erlaubt.

Die Einhaltung der Anbauauflagen wird streng kontrolliert und protokolliert. Das gewährleistet absolute Produktsicherheit und die Rückverfolgbarkeit zurück zum Rohstoff und hinaus bis zu den einzelnen Kunden.

Dafür, dass er all diese Auflagen auf sich nimmt, wird der Rapso-Landwirt natürlich entlohnt: Er verdient rund 40 € pro Tonne mehr als für konventionellen Raps. Im Jahr 2014 bauten 1.167 österreichische Vertragslandwirte Rapso auf einer Fläche von rund 7.700 ha an.

Rapso-Produktionsbestimmungen

Mehr Details? Die Produktionsbestimmungen für die Rapso-Vertragslandwirte können Sie im Folgenden im Original einsehen:

Symbol für den Dateityp pdf Rapso Produktionsbestimmungen

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