Selbstgebackenes Knäckebrot ist die perfekte Alternative zu gekauften Snacks. Durch das Quellen des Teigs und das langsame Trockenbacken bei niedriger Temperatur wird es besonders mürbe und bekömmlich. Mit wertvollem Rapso und einer bunten Mischung aus Saaten ist es ein echter Kraftspender für die Fastenzeit.

Teig ansetzen: Roggenvollkornmehl, Salz, Haferflocken, Gewürz, Rapso und Wasser in einer Schüssel zu einem flüssigen Teig verrühren. Den Teig mit Frischhaltefolie abdecken und 1 Stunde kaltstellen, damit er optimal quellen kann.
Verfeinern: Nach der Quellzeit die Sonnenblumenkerne, Leinsamen, Sesam und Mohn unter die Masse rühren.
Vorbereiten: Den Backofen auf 170°C (Ober-/Unterhitze) vorheizen. Ein Backblech mit Rapso einstreichen, das Backpapier darauflegen und dieses ebenfalls dünn mit Rapso bepinseln.
Aufstreichen: Die Hälfte des Teiges mit einer Spachtel sorgfältig und sehr dünn auf dem Blech glattstreichen (die Menge reicht für zwei Bleche).
Anbacken: Auf mittlerer Schiene für 10 bis 15 Minuten backen.
Schneiden: Das Blech kurz herausnehmen und den Teig mit einem Teigrad oder Messer in beliebig große Stücke schneiden.
Trockenbacken: Die Temperatur auf 150°C senken und das Knäckebrot für weitere 30 bis 40 Minuten fertig backen, bis es trocken und knusprig ist.
Lagern: Das Brot vollständig auskühlen lassen, vom Papier abziehen und in einer Dose trocken lagern. So bleibt es wochenlang frisch.
125 g Roggenvollkornmehl
125 g kernige Haferflocken
2 TL Salz
1-2 TL gemahlener Kümmel (oder Brotgewürz nach Belieben)
4 EL Rapso (100 % reines Rapsöl)
360 ml kaltes Wasser
100 g Sonnenblumenkerne
50 g Leinsamen
50 g Sesamsaat
50 g Mohnsaat
(Tipp: Die Kerne und Saaten sind beliebig austauschbar)